Bikini Intim Laser-Haarentfernung
Bikinizone · Intimbereich · Brazilian · München Bikini Laser Haarentfernung und Intim-Laser-Haarentfernung bezeichnen zwei unterschiedliche Behandlungsumfänge. Die Bikinizone…
Mehr lesenSCHLAGWORT

Wie viele Sitzungen braucht man zum Lasern im Intimbereich?
Als Orientierung werden häufig etwa sechs bis acht Sitzungen eingeplant.
Bei sehr dichtem Haarwuchs, hormonellen Einflüssen oder einer schwächeren Reaktion der Haarfollikel können acht bis zehn oder mehr Behandlungen erforderlich sein.
Die genaue Anzahl kann vor Beginn nicht garantiert werden.
Sie hängt unter anderem von Haarfarbe, Haardicke, Hauttyp, Haardichte, behandelter Zone, Lasersystem und den individuellen Wachstumszyklen ab.
Das realistische Ziel ist eine deutliche und langfristige Haarreduktion, nicht eine garantiert vollständige und lebenslange Haarfreiheit.
Dunkle und kräftige Intimhaare enthalten meist viel Pigment und bieten dem Laser deshalb grundsätzlich ein geeignetes Ziel.
Viele Personen bemerken bereits nach den ersten Behandlungen, dass die Haare langsamer und unregelmäßiger nachwachsen.
Für ein möglichst gleichmäßiges Ergebnis ist dennoch eine vollständige Behandlungsserie erforderlich.
Haare durchlaufen nacheinander eine aktive Wachstumsphase, eine Übergangsphase und eine Ruhephase.
Der Laser kann einen Haarfollikel besonders wirksam behandeln, wenn sich das Haar in der aktiven Wachstumsphase befindet und ausreichend Melanin enthält.
Bei einem Termin befindet sich jedoch nur ein Teil der Intimhaare in dieser geeigneten Phase.
Andere Follikel ruhen oder sind noch nicht aktiv.
Durch mehrere Sitzungen in passenden Abständen können nach und nach weitere aktiv wachsende Haare erreicht werden.
Zu Beginn liegen die Behandlungsabstände häufig bei ungefähr vier bis acht Wochen.
Der passende Zeitraum hängt vom individuellen Nachwuchs und von der konkret behandelten Zone ab.
Im weiteren Verlauf können längere Abstände sinnvoll werden, weil weniger Haare und diese langsamer nachwachsen.
Häufigere Termine führen nicht automatisch zu einem schnelleren Ergebnis.
Wird zu früh behandelt, sind möglicherweise noch nicht genügend neue Haare in die aktive Wachstumsphase eingetreten.
Der nächste Termin sollte deshalb nicht ausschließlich nach dem Kalender, sondern auch anhand des sichtbaren Nachwuchses festgelegt werden.
Bei sechs bis acht Sitzungen und individuell angepassten Abständen erstreckt sich die Behandlung meist über mehrere Monate.
Werden die Intervalle später verlängert oder zusätzliche Sitzungen benötigt, kann die vollständige Serie entsprechend länger dauern.
Urlaube, frische Bräunung, Hautreizungen oder Infektionen können einzelne Termine zusätzlich verschieben.
Entscheidend ist nicht, die Sitzungen möglichst schnell abzuschließen, sondern jedes Mal einen geeigneten Zeitpunkt und sichere Behandlungsbedingungen zu wählen.
Die behandelten Haare fallen nicht immer unmittelbar nach der Sitzung aus.
Sie werden häufig in den folgenden ein bis drei Wochen aus den Follikeln herausgeschoben.
Dieser Vorgang kann zunächst wie langsames Nachwachsen aussehen.
Nach den ersten Sitzungen entstehen häufig haarärmere Bereiche.
Der Nachwuchs wird ungleichmäßiger und die verbleibenden Haare können feiner werden.
Ein gleichmäßiges Gesamtergebnis lässt sich jedoch erst nach mehreren korrekt durchgeführten Behandlungen beurteilen.
Bei Männern ist die Intimbehaarung häufig dichter und kann sich über eine größere Fläche erstrecken.
Außerdem kann der Haarwuchs stärker durch Androgene beeinflusst werden.
Deshalb sind bei manchen Männern mehr Sitzungen oder spätere Auffrischungsbehandlungen erforderlich.
Das Geschlecht allein bestimmt die Sitzungszahl jedoch nicht.
Auch Männer mit dunklen, kräftigen Haaren können gut auf die Behandlung ansprechen, wenn Hauttyp, Lasersystem und Einstellungen aufeinander abgestimmt sind.
Behandelt wird ausschließlich intakte, äußerlich behaarte Haut.
Je nach Wunsch und individueller Anatomie können dazu die Bikinizone, Leisten, der Venushügel und weitere äußere behaarte Bereiche gehören.
Der genaue Umfang wird vor der Behandlung gemeinsam festgelegt.
Schleimhäute, offene Wunden sowie akut entzündete oder infizierte Haut werden nicht behandelt.
Da Begriffe wie Intimbereich, Bikinizone und Intim komplett unterschiedlich verstanden werden können, sollten die gewünschten Behandlungsgrenzen vor der ersten Sitzung eindeutig besprochen werden.
Die Laserenergie wird überwiegend vom Pigment im Haar aufgenommen.
Deshalb sprechen dunkle und ausreichend kräftige Haare normalerweise am besten auf eine Laserbehandlung an.
Für einzelne weiße, graue oder sehr helle Haare kann eine professionelle Elektro- beziehungsweise Nadelepilation eine Alternative darstellen.
Es gibt keinen einzelnen Lasertyp, der für jede Hautfarbe und jedes Haar automatisch die beste Wahl ist.
Das geeignete System muss anhand von Hauttyp, Haarfarbe, Haardicke und aktueller Bräunung ausgewählt werden.
Bei Daphne Laser wird deshalb nicht bei jeder Person pauschal dasselbe Gerät eingesetzt.
Hautfarbe, Haarstruktur, Empfindlichkeit und Behandlungszone werden vor der Auswahl des Lasers beurteilt.
Eine vollständige und lebenslang anhaltende Haarfreiheit kann nicht garantiert werden.
Gewöhnlich nimmt die Anzahl der Haare deutlich ab.
Verbleibende oder später nachwachsende Haare sind häufig feiner, heller und weniger auffällig.
Einzelne Follikel können auf die Behandlung nur schwach reagieren.
Außerdem können hormonelle Veränderungen zuvor inaktive Haarfollikel aktivieren.
Das Ergebnis sollte deshalb als langfristige Haarreduktion und nicht als Garantie einer vollständigen Haarentfernung verstanden werden.
Das ist individuell unterschiedlich.
Manche Personen benötigen über einen längeren Zeitraum keine weitere Behandlung, während bei anderen nach mehreren Monaten oder Jahren einzelne Haare nachwachsen.
Eine Auffrischung sollte nicht automatisch in festen Abständen erfolgen.
Sie kann sinnvoll sein, sobald wieder ausreichend dunkle und behandelbare Haare sichtbar sind.
Bei plötzlich stark zunehmendem Haarwuchs sollte zusätzlich geprüft werden, ob hormonelle Veränderungen vorliegen.
Zwischen den Lasersitzungen dürfen die Haare normalerweise rasiert oder vorsichtig mit einem Trimmer gekürzt werden.
Durch die Rasur werden die Haare nicht tatsächlich dicker.
Die abgeschnittene Haarspitze kann beim Nachwachsen lediglich kräftiger wirken.
Waxing, Sugaring, Epilieren und Zupfen sollten während der Behandlungsserie vermieden werden.
Bei diesen Methoden wird das Haar mitsamt der Wurzel aus dem Follikel entfernt, sodass dem Laser vorübergehend das pigmentierte Ziel fehlt.
Eine Sitzung sollte verschoben oder zunächst medizinisch abgeklärt werden, wenn im vorgesehenen Bereich eines der folgenden Probleme besteht:
Auch verwendete Medikamente, verschreibungspflichtige Cremes und bekannte Erkrankungen müssen vor der Behandlung angegeben werden.
Unklare oder wiederkehrende Hautveränderungen sollten zuerst ärztlich untersucht werden.
Eine vorübergehende Rötung, ein Wärmegefühl oder kleine Schwellungen um die Haarfollikel können unmittelbar nach der Behandlung auftreten.
Die Region sollte sauber gehalten und nicht unnötig gerieben werden.
Für den empfohlenen Zeitraum sollten heiße Bäder, Sauna, starkes Schwitzen, Peelings, enge scheuernde Kleidung und parfümierte Intimprodukte vermieden werden.
Bei Blasen, starken Schmerzen, zunehmender Rötung, Nässen oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte das Behandlungszentrum kontaktiert werden.
Bikinizone · Intimbereich · Brazilian · München Bikini Laser Haarentfernung und Intim-Laser-Haarentfernung bezeichnen zwei unterschiedliche Behandlungsumfänge. Die Bikinizone…
Mehr lesen
Ganzkörper · mehrere Zonen · München Die Ganzkörper Laser-Haarentfernung verbindet mehrere gewünschte Körperzonen in einem persönlichen Behandlungsplan. Dabei…
Mehr lesenErforderlich für Sicherheit, Seitennavigation und die Speicherung Ihrer Auswahl. Immer aktiv.
Ermöglicht zusätzliche Funktionen, Schriftarten und nutzerfreundliche Dienste.
Hilft uns zu verstehen, wie die Website anonymisiert oder pseudonymisiert genutzt wird.
Misst Kampagnen und kann Besuche über Websites hinweg zuordnen.
Lädt eingebettete Karten und Videos von Drittanbietern.