Laser-Haarentfernung Achseln
München · Frauen und Männer · Laser-Haarentfernung Achseln Laser-Haarentfernung an den Achseln richtet die Laserenergie auf das Melanin…
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Funktioniert die Laserhaarentfernung?
Ja, eine professionelle Laserhaarentfernung kann den Haarwuchs deutlich reduzieren.
Der Laser nutzt das Melanin im Haar als Zielstruktur.
Dabei gelangt kontrollierte Wärme bis zum Haarfollikel.
Mehrere Sitzungen sind notwendig, weil Haare unterschiedliche Wachstumsphasen durchlaufen.
Kurz gesagt:
Laserhaarentfernung funktioniert besonders gut bei dunklen und pigmentierten Haaren.
Eine Behandlung entfernt jedoch nicht alle Haare in einer einzigen Sitzung.
Deshalb wird eine Behandlungsserie geplant.
Nach Abschluss wachsen viele Haare deutlich langsamer, feiner oder über längere Zeit nicht mehr nach.
Der Laser sendet Licht mit einer gezielt ausgewählten Wellenlänge aus.
Das Melanin im Haar nimmt einen Teil dieser Energie auf.
Anschließend wandelt sich die Lichtenergie in Wärme um.
Diese Wärme erreicht die Strukturen des Haarfollikels.
Dabei soll möglichst viel Energie das Haar erreichen.
Die umliegende Haut wird gleichzeitig geschützt.
Deshalb spielen Hauttyp, Haarfarbe und passende Laserparameter eine wichtige Rolle.
Weitere Grundlagen finden Sie auf unserer Seite zur
Laser-Haarentfernung.
Nicht alle Haare wachsen gleichzeitig.
Jeder Haarfollikel durchläuft verschiedene Wachstums- und Ruhephasen.
Laser wirkt besonders effektiv auf Haare in einer geeigneten aktiven Wachstumsphase.
Bei einem Termin befinden sich deshalb niemals alle Haare gleichzeitig in dieser Phase.
Weitere Sitzungen erreichen später andere aktive Haarfollikel.
Darum besteht eine erfolgreiche Laserhaarentfernung grundsätzlich aus mehreren Behandlungen.
Erste Veränderungen können bereits nach den ersten Sitzungen sichtbar werden.
Behandelte Haare fallen häufig zeitversetzt aus.
Anschließend wachsen viele Haare langsamer oder feiner nach.
Mit weiteren Sitzungen nimmt die sichtbare Haardichte normalerweise weiter ab.
Wie schnell dies geschieht, hängt von der jeweiligen Körperregion ab.
Auch Haarstruktur und hormonelle Faktoren beeinflussen den Verlauf.
Dunkle und kräftige Haare reagieren häufig besonders gut.
Sie enthalten vergleichsweise viel Melanin.
Dadurch kann der Laser seine Energie gezielt in das Haar transportieren.
Der Hauttyp beeinflusst zusätzlich die Auswahl des Lasers.
Moderne Systeme ermöglichen eine Behandlung unterschiedlicher Hauttypen.
Allerdings müssen Wellenlänge und Einstellungen individuell angepasst werden.
Ja, auch dunklere Hauttypen können behandelt werden.
Dabei ist die richtige Lasertechnologie besonders wichtig.
Haut und Haar enthalten beide Melanin.
Deshalb muss die Energie möglichst gezielt auf das Haar gelenkt werden.
Bei dunkleren Hauttypen wird häufig ein Nd:YAG-Laser eingesetzt.
Seine Eigenschaften können hier besondere Vorteile bieten.
Mehr dazu finden Sie unter
Nd:YAG-Laser-Haarentfernung.
Sehr helle Haare sprechen deutlich schlechter auf eine Laserbehandlung an.
Das betrifft besonders weiße, graue und sehr hellblonde Haare.
Diese Haare enthalten nur wenig oder kein Melanin.
Ohne ausreichendes Zielpigment nimmt das Haar zu wenig Laserenergie auf.
Dadurch gelangt nicht genügend Wärme zum Haarfollikel.
Eine vorherige Beurteilung der Haarfarbe verhindert deshalb unrealistische Erwartungen.
Laserhaarentfernung kann eine langfristige Haarreduktion erreichen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass garantiert jedes Haar lebenslang verschwindet.
Ein Teil der behandelten Haarfollikel kann dauerhaft stark geschädigt werden.
Andere Haare können später erneut sichtbar werden.
Auch hormonelle Veränderungen können neue Haaraktivität fördern.
Daher sind bei manchen Personen gelegentliche Auffrischungsbehandlungen sinnvoll.
Neue sichtbare Haare bedeuten nicht automatisch, dass die Behandlung erfolglos war.
Manche Haarfollikel waren während früherer Sitzungen nicht aktiv.
Sie können später in eine neue Wachstumsphase eintreten.
Zusätzlich beeinflussen Hormone den Haarwuchs.
Schwangerschaft, hormonelle Veränderungen oder bestimmte Erkrankungen können neue Haare stimulieren.
Deshalb unterscheidet sich die langfristige Entwicklung von Person zu Person.
Viele behaarte Körperregionen eignen sich für eine professionelle Laserhaarentfernung.
Dazu gehören beispielsweise Beine, Achseln, Rücken, Brust und geeignete Bereiche der Bikinizone.
Auch Gesichtshaare können behandelt werden.
Allerdings benötigen feine Haare im Gesicht eine besonders sorgfältige Beurteilung.
Weitere Informationen finden Sie unter
Laser-Haarentfernung im Gesicht.
Mehrere Faktoren bestimmen das Ergebnis einer Laserbehandlung.
Deshalb sollte jede Behandlungsserie individuell geplant werden.
Besonders wichtig sind:
Deshalb kann die benötigte Anzahl der Sitzungen nicht für jede Person identisch sein.
Nicht jeder Laser besitzt dieselben Eigenschaften.
Unterschiedliche Wellenlängen dringen unterschiedlich tief in die Haut ein.
Auch ihre Wechselwirkung mit Melanin unterscheidet sich.
Alexandrit-, Dioden- und Nd:YAG-Laser gehören zu den etablierten Technologien für die Haarentfernung.
Die Auswahl sollte sich nach Hauttyp und Haarstruktur richten.
Eine pauschale Einstellung für alle Personen wäre deshalb nicht sinnvoll.
Die Technologie allein entscheidet nicht über das Ergebnis.
Auch die gewählten Parameter müssen zur jeweiligen Haut und zum Haar passen.
Dazu gehören beispielsweise Energie, Pulsdauer und Spotgröße.
Zu niedrige Einstellungen können die Wirksamkeit reduzieren.
Unpassend hohe Einstellungen können dagegen die Haut unnötig belasten.
Deshalb sollte die Behandlung kontrolliert und individuell angepasst werden.
Rasieren verhindert die Wirkung des Lasers normalerweise nicht.
Der Haarfollikel bleibt dabei unter der Haut erhalten.
Genau dort befindet sich die entscheidende Zielstruktur.
Anders ist es beim Wachsen oder Epilieren.
Dabei wird das Haar aus dem Follikel gezogen.
Dadurch fehlt dem Laser vorübergehend die pigmentierte Zielstruktur.
Deshalb wird zwischen den Sitzungen normalerweise Rasieren bevorzugt.
Nicht jede Hautsituation eignet sich sofort für eine Behandlung.
Vor jeder Sitzung sollte die vorgesehene Fläche kontrolliert werden.
Eine Verschiebung kann beispielsweise sinnvoll sein bei:
Eine individuelle Vorabbewertung erhöht deshalb die Sicherheit der Behandlung.
Eine genaue Zahl lässt sich nicht für jede Person vorhersagen.
Körperregion, Haarstruktur und Wachstumszyklus unterscheiden sich deutlich.
Auch hormonelle Faktoren können die Behandlungsdauer beeinflussen.
Deshalb wird zunächst eine Behandlungsserie geplant.
Anschließend wird das Ergebnis regelmäßig beurteilt.
Spätere Auffrischungssitzungen können bei erneutem Haarwuchs sinnvoll sein.
Funktioniert die Laserhaarentfernung?
Ja, moderne Laser können pigmentierte Haare langfristig deutlich reduzieren.
Besonders dunkle und kräftige Haare reagieren häufig sehr gut.
Eine einzige Sitzung reicht jedoch nicht aus.
Die Haare durchlaufen unterschiedliche Wachstumsphasen.
Deshalb sind mehrere aufeinander abgestimmte Termine notwendig.
Hauttyp, Haarfarbe, Körperregion und hormonelle Faktoren beeinflussen das Ergebnis.
Ebenso wichtig sind die richtige Lasertechnologie und individuell angepasste Parameter.
Sehr helle, weiße oder graue Haare reagieren dagegen nur unzureichend auf klassische Epilationslaser.
Für eine persönliche Einschätzung finden Sie weitere Informationen auf unserer Seite zur
Laser-Haarentfernung München.
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